Stiller Luxus - der Oberwerth Everest Fotorucksack
by
Chris Kaeppel
Ein Jahr im Einsatz: Der Oberwerth Everest 16 Zoll begleitet mich durch den urbanen Alltag als Fotograf. In diesem Erfahrungsbericht erzähle ich ehrlich, warum sich meine anfänglichen Vorurteile nicht bestätigt haben, für wen der Rucksack perfekt ist – und warum er für mich stillen Luxus verkörpert.
Wer mich kennt, weiß: Ich bin gerne und oft mit Rucksäcken unterwegs. Wer mich kennt, weiß aber wahrscheinlich auch, wie viele Kamerarucksäcke ich schon ausprobiert habe: WANDRD, EVOC, Deuter, Patagonia. Es kam immer wieder der Punkt, an dem ich nicht mehr wirklich happy mit dem jeweiligen Rucksack war.
Deshalb fand ich es umso spannender, als mein langjähriger Partner Oberwerth mir den Everest 16 Zoll zur Verfügung gestellt hat – einen Rucksack, der komplett anders ist als meine bisherigen Rucksäcke und gegenüber dem ich viele Vorurteile hatte.
In diesem Blogbeitrag erfahrt ihr, wie zufrieden ich mit dem Everest bin, den ich nun schon seit einem Jahr nutze, und wie ich ihn im Alltag einsetze.
Oberwerth hat mir den Rucksack kostenlos zur Verfügung gestellt. Die Inhalte, die ich dazu erstelle, werden jedoch nicht von Oberwerth vorab begutachtet. Ich sage meine Meinung also so frei wie möglich. Ich mache aber auch keinen Hehl daraus, dass ich die Produkte von Oberwerth schon lange toll finde und ihr bei mir keine harte Kritik finden werdet.
Ich bin inzwischen auch der Ansicht, dass es manchmal gut tut, das Positive zu sehen, anstatt sich an kleinen negativen Details zu verausgaben. Dennoch bekommt Oberwerth von mir eine kleine Wunschliste für die Zukunft – Dinge, die mir persönlich noch besser gefallen würden. Ich träume zum Beispiel noch von ein paar speziellen Lederarten, just sayin.
Seht diesen Beitrag deshalb als meinen persönlichen Erfahrungsbericht und nicht als klassischen Testbericht.
Disclaimer
Ich möchte mit meinen Beiträgen so viel Impact wie möglich für euch bieten. Daher ist es mir ein großes Anliegen, dass ich unabhängig und authentisch arbeiten kann, wie bei meinen Filmen und Fotos generell. Alles, was ich teste, kaufe ich mir selber, sofern ich mal was geliehen bekomme, kennzeichne ich das explizit, auch Affiliate Links oder Werbung, worauf ich so gut wie möglich verzichten möchte. Deshalb würde ich mich umso mehr freuen, wenn ihr meine Arbeit ein wenig unterstützt. Werdet Supporter auf Patreon (hier), gebt mir einen Kaffee auf Paypal aus (hier) oder schaut mal auf meinem Amazon Wunschzettel vorbei (hier) ;) Mehr zu meiner neuen Arbeitsweise findet ihr hier. Diesen Artikel kennzeichne ich explizit als Werbung. Die Firma Oberwerth hat mir die Kameratasche kostenlos zur Verfügung gestellt. Ich versuche meine Einschätzung zu dem Produkt so objektiv wie möglich mit euch zu teilen. Der Beitrag enthält darüber hinaus Affiliate Links zur Seite von Oberwerth. Mit dem Code vision10 bekommt ihr zudem 10% auf das gesamte Sortiment von Oberwerth und unterstützt mich über das Affiliate Programm von Oberwerth. Hier kommt ihr schon mal direkt zu Oberwerth.
Was kann der Oberwerth Everest?
Kurz gesagt: Einiges.
Aber zunächst zu meinen Vorurteilen. Auf Bildern wirkte der Everest auf mich immer eher klein, und ich dachte mir, dass er zu meinem breiten Rücken nicht wirklich passen könnte. Besonders wichtig war mir, dass der Rucksack genug Platz für mein geliebtes 16-Zoll MacBook Pro bietet – und genau daran orientiert sich auch die Größe des Everest.
Die Maße: 30 cm lang, 42 cm hoch, 20 cm breit.
Ein weiteres Vorurteil betraf das Material. Der Everest besteht aus sehr hochwertigem, pflanzlich gegerbtem Leder aus toskanischen Gerbereien. Ich fragte mich, ob sich ein Lederrucksack wirklich angenehm tragen lässt und ob er nicht viel zu schwer ist.
Mit ca. 1.600 Gramm klingt das Gewicht zunächst hoch, fühlt sich in der Praxis aber absolut nicht so an – natürlich abhängig davon, was man einpackt. Vergleicht man das mit einem Kunstfaserrucksack wie dem WANDRD PRVKE 21L, der nur etwa 300 Gramm leichter ist, relativiert sich das schnell. Für das Premiummaterial des Everest ist das für mich kein gravierender Unterschied.
Das genarbte, schwarze Leder fühlt sich großartig an, und ich bin beeindruckt von der Verarbeitungsqualität. Jede Naht sitzt exakt, selbst die Trageriemen sind eine durchdachte Kombination aus Leder und Polsterung.
Was man natürlich nicht erwarten darf: ein ausgeklügeltes Belüftungssystem oder einen Hüftgurt wie bei klassischen Wanderrucksäcken. Der Everest ist kein Bergtouren-Rucksack – und will das auch gar nicht sein.
Optisch trifft er genau meinen Geschmack: zeitlos, schlicht, reduziertes Design – mit trotzdem hoher Funktionalität.
Innenleben & Nutzung als Fotorucksack
Besonders spannend für Fotografen und Filmemacher ist natürlich das Innenfach. Bei mir finden problemlos Platz:
Leica SL3‑S
Leica Q3
je nach Bedarf ein bis zwei zusätzliche Objektive
Rode Wireless Pro
diverses Zubehör
Die Fächer lassen sich über sehr hochwertige Klett-Trennwände flexibel anpassen. Der Zugang erfolgt über einen Reißverschluss, der ehrlich gesagt mein absolutes Highlight am gesamten Rucksack ist. Ich hatte noch nie einen Reißverschluss, der so leichtgängig ist, gleichzeitig satt schließt und dabei ein so angenehmes Geräusch macht. Oberwerth hat hier wirklich das Beste verbaut.
Der Rucksack macht insgesamt einen sehr stabilen und sicheren Eindruck. Er hat bei mir schon einiges erlebt – und sowohl Rucksack als auch Inhalt sind immer unbeschadet geblieben. Ein weiteres Detail, das ich schätze: Wenn er mit Laptop befüllt ist, steht er von selbst.
Stiller Luxus – was bedeutet das für mich?
Ich bin kein typischer Luxus-Fan. Mir ist Qualität wichtig, Langlebigkeit und ein reduziertes Design. Genau hier spielt der Everest seine Stärke aus.
Nach einem Jahr Nutzung greife ich immer noch gerne zu ihm, nehme ihn gern in die Hand, und er ist häufiger dabei, als ich je gedacht hätte. Das Leder fühlt sich noch genauso gut an wie am ersten Tag – trotz leichter Regenschauer.
Mit einem Preis von rund 1.200 € ist der Everest kein Schnäppchen. Berücksichtigt man jedoch das hochwertige Leder, die Verarbeitung, die Produktion in Deutschland und die lebenslange Garantie, ist der Preis für mich absolut gerechtfertigt.
Wann kommt der Everest bei mir zum Einsatz?
Ich bin so gut wie immer mit einem Rucksack unterwegs und so ist der Everest auch sehr oft der Begleiter meiner Wahl und ist es wahrscheinlich schlauer zu fragen, wann er nicht zum Einsatz kommt bei mir: Ganz klar bei Wanderungen. Das würde schon auch gehen, aber bei Wanderungen brauche ich auch noch zusätzliche Fächer für Getränke, Klamotten usw. Das Haupteinsatzgebiet für den Everest bei mir ist der urbane Bereich. Ich bin viel in Städten unterwegs und das würde ich sagen ist genau der Bereich, der dem Everest am besten steht: In der Ubahn, am Bahnhof, beim Shoppen in der City, bei einem Streetshooting oder in einem Kaffee. Es kommt nicht selten vor, dass man mit dem schönen Rucksack auch interessierte Blicke erntet. Durch das schicke Design erweckt man auch nicht den Eindruck als wäre man gerade am Sprung, den nächsten Berg zu besteigen, sondern man ist bewusst in der Stadt und genießt. Ach ja und noch etwas: Der Everest ist auch zuhause ein kleines Schmuckstück und macht sich bei mir im Büro ganz gut, einfach an die Wand gelehnt.
Mein Fazit zum Everest nach einem Jahr
Meine anfänglichen Vorurteile gegenüber dem Fotorucksack haben sich in Luft aufgelöst und ich möchte den Rucksack nicht mehr missen und zwar aus folgenden Gründen:
Formfaktor: Für mich genau die richtige Größe, perfekt für Streetphotography und einen schönen Tag in der City. Für mich ist richtig gut, dass neben meinen Kameras, der Leica SL3-S und der Leica Q3 auch mein 16 Zoll Macbook Pro noch Platz findet.
Verarbeitungsqualität: Wie gewohnt von Oberwerth, geht es nicht besser, das Leder ist Top und gerade der große Reißverschluss begeistert mich immer noch.
Farbe: Für einen Rucksack finde ich schwarz als sehr angenehm und ich würde mich sogar über eine chrisvision Spezialedition mit schwarzen Innenfächern freuen.
Material: Das natürlich gegegerbte Leder aus der Toskana fühlt sich nciht nur toll an, sondern ist auch sehr strapazierfähig.
Produktion: Ich schätze es sehr, dass Oberwerth weiterhin verantwortungsvoll in Deutschland produziert.
Ihr sehr, ich bin wirklich happy mit dem Everest und benutze ihn mehr als ich mir je gedacht hätte. Verbesserungspotential am Rucksack gibt es nicht wirklich. Man könnte ggf. über bessere Ergonomie und Durchlüftung am Rücken nachdenken, aber es ist nun mal kein Wanderrucksack. Vielleicht wäre es auch toll, wenn Oberwerth mit anderen Ledern experimentiert, wie z.B. glattem Leder für den Rucksack. Ich bin mir jedoch nicht sicher, ob das überhaupt klappen würde.
Goodie für euch
Mit dem Code vision10 erhaltet ihr 10 % Rabatt auf das gesamte Sortiment von Oberwerth und unterstützt gleichzeitig meine Arbeit über das Affiliate-Programm. Hier kommt ihr direkt auf die Seite von Oberwerth.
Wer mich kennt, weiß: Ich bin gerne und oft mit Rucksäcken unterwegs. Wer mich kennt, weiß aber wahrscheinlich auch, wie viele Kamerarucksäcke ich schon ausprobiert habe: WANDRD, EVOC, Deuter, Patagonia. Es kam immer wieder der Punkt, an dem ich nicht mehr wirklich happy mit dem jeweiligen Rucksack war.
Deshalb fand ich es umso spannender, als mein langjähriger Partner Oberwerth mir den Everest 16 Zoll zur Verfügung gestellt hat – einen Rucksack, der komplett anders ist als meine bisherigen Rucksäcke und gegenüber dem ich viele Vorurteile hatte.
In diesem Blogbeitrag erfahrt ihr, wie zufrieden ich mit dem Everest bin, den ich nun schon seit einem Jahr nutze, und wie ich ihn im Alltag einsetze.
Oberwerth hat mir den Rucksack kostenlos zur Verfügung gestellt. Die Inhalte, die ich dazu erstelle, werden jedoch nicht von Oberwerth vorab begutachtet. Ich sage meine Meinung also so frei wie möglich. Ich mache aber auch keinen Hehl daraus, dass ich die Produkte von Oberwerth schon lange toll finde und ihr bei mir keine harte Kritik finden werdet.
Ich bin inzwischen auch der Ansicht, dass es manchmal gut tut, das Positive zu sehen, anstatt sich an kleinen negativen Details zu verausgaben. Dennoch bekommt Oberwerth von mir eine kleine Wunschliste für die Zukunft – Dinge, die mir persönlich noch besser gefallen würden. Ich träume zum Beispiel noch von ein paar speziellen Lederarten, just sayin.
Seht diesen Beitrag deshalb als meinen persönlichen Erfahrungsbericht und nicht als klassischen Testbericht.
Disclaimer
Ich möchte mit meinen Beiträgen so viel Impact wie möglich für euch bieten. Daher ist es mir ein großes Anliegen, dass ich unabhängig und authentisch arbeiten kann, wie bei meinen Filmen und Fotos generell. Alles, was ich teste, kaufe ich mir selber, sofern ich mal was geliehen bekomme, kennzeichne ich das explizit, auch Affiliate Links oder Werbung, worauf ich so gut wie möglich verzichten möchte. Deshalb würde ich mich umso mehr freuen, wenn ihr meine Arbeit ein wenig unterstützt. Werdet Supporter auf Patreon (hier), gebt mir einen Kaffee auf Paypal aus (hier) oder schaut mal auf meinem Amazon Wunschzettel vorbei (hier) ;) Mehr zu meiner neuen Arbeitsweise findet ihr hier. Diesen Artikel kennzeichne ich explizit als Werbung. Die Firma Oberwerth hat mir die Kameratasche kostenlos zur Verfügung gestellt. Ich versuche meine Einschätzung zu dem Produkt so objektiv wie möglich mit euch zu teilen. Der Beitrag enthält darüber hinaus Affiliate Links zur Seite von Oberwerth. Mit dem Code vision10 bekommt ihr zudem 10% auf das gesamte Sortiment von Oberwerth und unterstützt mich über das Affiliate Programm von Oberwerth. Hier kommt ihr schon mal direkt zu Oberwerth.
Was kann der Oberwerth Everest?
Kurz gesagt: Einiges.
Aber zunächst zu meinen Vorurteilen. Auf Bildern wirkte der Everest auf mich immer eher klein, und ich dachte mir, dass er zu meinem breiten Rücken nicht wirklich passen könnte. Besonders wichtig war mir, dass der Rucksack genug Platz für mein geliebtes 16-Zoll MacBook Pro bietet – und genau daran orientiert sich auch die Größe des Everest.
Die Maße: 30 cm lang, 42 cm hoch, 20 cm breit.
Ein weiteres Vorurteil betraf das Material. Der Everest besteht aus sehr hochwertigem, pflanzlich gegerbtem Leder aus toskanischen Gerbereien. Ich fragte mich, ob sich ein Lederrucksack wirklich angenehm tragen lässt und ob er nicht viel zu schwer ist.
Mit ca. 1.600 Gramm klingt das Gewicht zunächst hoch, fühlt sich in der Praxis aber absolut nicht so an – natürlich abhängig davon, was man einpackt. Vergleicht man das mit einem Kunstfaserrucksack wie dem WANDRD PRVKE 21L, der nur etwa 300 Gramm leichter ist, relativiert sich das schnell. Für das Premiummaterial des Everest ist das für mich kein gravierender Unterschied.
Das genarbte, schwarze Leder fühlt sich großartig an, und ich bin beeindruckt von der Verarbeitungsqualität. Jede Naht sitzt exakt, selbst die Trageriemen sind eine durchdachte Kombination aus Leder und Polsterung.
Was man natürlich nicht erwarten darf: ein ausgeklügeltes Belüftungssystem oder einen Hüftgurt wie bei klassischen Wanderrucksäcken. Der Everest ist kein Bergtouren-Rucksack – und will das auch gar nicht sein.
Optisch trifft er genau meinen Geschmack: zeitlos, schlicht, reduziertes Design – mit trotzdem hoher Funktionalität.
Innenleben & Nutzung als Fotorucksack
Besonders spannend für Fotografen und Filmemacher ist natürlich das Innenfach. Bei mir finden problemlos Platz:
Leica SL3‑S
Leica Q3
je nach Bedarf ein bis zwei zusätzliche Objektive
Rode Wireless Pro
diverses Zubehör
Die Fächer lassen sich über sehr hochwertige Klett-Trennwände flexibel anpassen. Der Zugang erfolgt über einen Reißverschluss, der ehrlich gesagt mein absolutes Highlight am gesamten Rucksack ist. Ich hatte noch nie einen Reißverschluss, der so leichtgängig ist, gleichzeitig satt schließt und dabei ein so angenehmes Geräusch macht. Oberwerth hat hier wirklich das Beste verbaut.
Der Rucksack macht insgesamt einen sehr stabilen und sicheren Eindruck. Er hat bei mir schon einiges erlebt – und sowohl Rucksack als auch Inhalt sind immer unbeschadet geblieben. Ein weiteres Detail, das ich schätze: Wenn er mit Laptop befüllt ist, steht er von selbst.
Stiller Luxus – was bedeutet das für mich?
Ich bin kein typischer Luxus-Fan. Mir ist Qualität wichtig, Langlebigkeit und ein reduziertes Design. Genau hier spielt der Everest seine Stärke aus.
Nach einem Jahr Nutzung greife ich immer noch gerne zu ihm, nehme ihn gern in die Hand, und er ist häufiger dabei, als ich je gedacht hätte. Das Leder fühlt sich noch genauso gut an wie am ersten Tag – trotz leichter Regenschauer.
Mit einem Preis von rund 1.200 € ist der Everest kein Schnäppchen. Berücksichtigt man jedoch das hochwertige Leder, die Verarbeitung, die Produktion in Deutschland und die lebenslange Garantie, ist der Preis für mich absolut gerechtfertigt.
Wann kommt der Everest bei mir zum Einsatz?
Ich bin so gut wie immer mit einem Rucksack unterwegs und so ist der Everest auch sehr oft der Begleiter meiner Wahl und ist es wahrscheinlich schlauer zu fragen, wann er nicht zum Einsatz kommt bei mir: Ganz klar bei Wanderungen. Das würde schon auch gehen, aber bei Wanderungen brauche ich auch noch zusätzliche Fächer für Getränke, Klamotten usw. Das Haupteinsatzgebiet für den Everest bei mir ist der urbane Bereich. Ich bin viel in Städten unterwegs und das würde ich sagen ist genau der Bereich, der dem Everest am besten steht: In der Ubahn, am Bahnhof, beim Shoppen in der City, bei einem Streetshooting oder in einem Kaffee. Es kommt nicht selten vor, dass man mit dem schönen Rucksack auch interessierte Blicke erntet. Durch das schicke Design erweckt man auch nicht den Eindruck als wäre man gerade am Sprung, den nächsten Berg zu besteigen, sondern man ist bewusst in der Stadt und genießt. Ach ja und noch etwas: Der Everest ist auch zuhause ein kleines Schmuckstück und macht sich bei mir im Büro ganz gut, einfach an die Wand gelehnt.
Mein Fazit zum Everest nach einem Jahr
Meine anfänglichen Vorurteile gegenüber dem Fotorucksack haben sich in Luft aufgelöst und ich möchte den Rucksack nicht mehr missen und zwar aus folgenden Gründen:
Formfaktor: Für mich genau die richtige Größe, perfekt für Streetphotography und einen schönen Tag in der City. Für mich ist richtig gut, dass neben meinen Kameras, der Leica SL3-S und der Leica Q3 auch mein 16 Zoll Macbook Pro noch Platz findet.
Verarbeitungsqualität: Wie gewohnt von Oberwerth, geht es nicht besser, das Leder ist Top und gerade der große Reißverschluss begeistert mich immer noch.
Farbe: Für einen Rucksack finde ich schwarz als sehr angenehm und ich würde mich sogar über eine chrisvision Spezialedition mit schwarzen Innenfächern freuen.
Material: Das natürlich gegegerbte Leder aus der Toskana fühlt sich nciht nur toll an, sondern ist auch sehr strapazierfähig.
Produktion: Ich schätze es sehr, dass Oberwerth weiterhin verantwortungsvoll in Deutschland produziert.
Ihr sehr, ich bin wirklich happy mit dem Everest und benutze ihn mehr als ich mir je gedacht hätte. Verbesserungspotential am Rucksack gibt es nicht wirklich. Man könnte ggf. über bessere Ergonomie und Durchlüftung am Rücken nachdenken, aber es ist nun mal kein Wanderrucksack. Vielleicht wäre es auch toll, wenn Oberwerth mit anderen Ledern experimentiert, wie z.B. glattem Leder für den Rucksack. Ich bin mir jedoch nicht sicher, ob das überhaupt klappen würde.
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Ein Jahr mit dem Oberwerth Everest 16 Zoll: Erfahrungen zum Premium-Fotorucksack aus Leder – ideal für Street Photography, City & Laptop.